Endlich Schüler im Haus!

17. Juli 2008 von Sarah

Heute fand bei scoyo der erste interne Test statt. Fünf Mädchen und sechs Jungen zwischen 11 und 13 Jahren sagten uns die Meinung: zu den neuen Biologie-Charakteren.

“Sehen die cool aus?”

“Passen die Charakterbeschreibungen zu den Grafiken?”

“Hättest du Lust mit diesen fünf Chaoten Bio zu pauken?”

Auf diese drei Fragen haben wir jetzt schon mal Antworten. Welche? Tja, einer der Charaktere muss tatsächlich geändert werden. Passt nicht. Ansonsten fanden “unsere Tester” die neue Themenwelt aber klasse. Es wurde viel gelacht, viel genascht und einige haben dem Moderator heftig widersprochen, wenn ihnen etwas nicht passte ;-)

Das Highlight kam aber zum Schluss: Der coole 13-jährige und die hübsche 12-jährige, die am Tisch nebeneinander saßen, hatten sich während des gesamten Tests schon Zettelchen zugeschoben. Am Ende der Veranstaltung tauschten sie dann Telefonnumern aus. Süß, oder?

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6 Antworten zu “Endlich Schüler im Haus!”

  1. besserwisser Sagt:

    zu jung oder?

  2. Sarah Sagt:

    @besserwisser:
    Was meinst du? Zu jung zum Flirten?

  3. besserwisser Sagt:

    richtig,
    da müssen wohl noch ein paar werte zurecht gebogen werden, vielleicht kann ja ihr produkt hier maßstäbe setzen …

  4. Sarah Sagt:

    @ besserwisser
    da bin ich anderer Meinung. Teens von heute wachsen anders auf, als unsere Generation. Und scoyo wird sicher kein Moralapostel. Ich fand’s sehr erfrischend, die beiden zu beobachten. – Wobei das sowieso nur eine 30-Sekunden-Aktion war. Aber typisch Zielgruppe!

  5. Paul Sagt:

    Nicht alles was die Teens heute machen ist gut und es wäre ganz schön traurig, wenn Bertelsmann nur auf das achtet was die Zielgrupe will, denn wer bilden will, der muss auch erziehen auch und da muss man halt Entscheidungen treffen, die die Zielgruppe nicht immer toll findet und die ernüchternd sein können und nicht erfrischend.

  6. Sarah Sagt:

    @Paul
    Richtig, nicht alles was Schüler heute machen (Bsp: “Happy Slapping”) ist gut. Noch schlimmer ist, was viele Erwachsene anrichten.
    Aber es sei euch versichert: Es fand kein Körperkontakt zwischen dem Jungen und dem Mädchen in diesem Raum statt. Sie haben nur Telefonnummern ausgetauscht.

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