scoyo startet – beta offen für alle!
03. November 2008 von RalfEs ist soweit! Heute starten wir mit scoyo in die Open-Beta-Phase. Unser Produkt ist also noch nicht ganz fertig, aber jeder kann sich scoyo nun anschauen und unsere Lernplattform testen. Und das völlig kostenfrei. Um etwa 14.30 Uhr wird es soweit sein. Ein großer Schritt für uns, denn endlich wird unser “Baby” damit für alle sichtbar. Jetzt können wir endlich allen zeigen, woran wir in den letzten Monaten so hart und mit so viel Engagement gearbeitet haben!
Natürlich hört für uns die Arbeit damit nicht auf – denn in den kommenden Monaten werden wir weiter intensiv an unserem Produkt arbeiten, verbessern und optimieren, um dann in 2009 in die Vermarktungsphase zu starten.
An dieser Stelle danke ich dem gesamten scoyo-Team für die harte Arbeit – und wünsche uns weiter viel Kraft und Spaß für die nächste “heiße” Phase. Es bleibt also spannend und ich spreche jetzt mal für alle, wenn ich sage: Wir freuen uns auf Feedback!








03. November 2008 at 17:32
Superschön! Ich habe ja schon das Vergnügen gehabt, mich in der Closed-Beta umzusehen und muss sagen, dass sich das Warten auf die Open Beta doch echt gelohnt hat.
Mehr Lerninhalte (optisch sind ja die Scoutbots mein Favorit), endlich das Magazin (das befriedigt mein kindliches Gemüt), .. ich vergrab mich heute abend mal in der Open Beta und Ihr seid schuld, wenn meine Frau mir deswegen böse ist
Schöne Grüße ans Team und viel Erfolg!
Chris
04. November 2008 at 10:35
Als Vater von vier kindern (zwei im schulpflichtigen Alter mit 11 und 9 Jahren) gehöre ich in die Zielgruppe und erlaube mir daher zwei, drei kritische Anmerkungen. Auch wenn das sicher noch folgt, sei angemerkt, dass ich als Vater gerne wüsste, was der Spaß den kosten soll,. Im Bereich “Preise” habe ich dazu (noch) nichts finden können. Transparenz steht für mich im Internet an erster Stelle, daher meine ich, dass das klar adressiert werden sollte.
Mein zweiter Punkt bezieht sich auf das Grunddesign der Seite. Ich weiß aus der Mitwirkung am Projekt “FragFinn” wie schwierig es ist, eine derart breite Altersspanne mit dem richtigen Design anzusprechen, meine aber, dass zumindest meine ältere Tochter, die als Sechstklässlerin immer noch in die Zielgruppe gehört, sich hier nicht aufgehoben fühlt. Das Ganze erinnert doch mehr an Teletubbie-Land als an eine Lernplattform für Frühpubertierende. Es wäre daher sicher eine Überlegung Wert, den Bereich für die weiterführenden Schulen anders zu gestalten und sie auch optisch von der Grundschule abzuheben – was immer übrigen auch der mentalen Wirklichkeit der 5. 6. und 7. Klassen entsprechen dürfte.
Zuguterletzt sei noch darauf hingewiesen, dass ich mich bei Lernplattformen immer frage, WER diese eigentlich konzipiert, entwirft und mit Lerninhalten anfüttert. Ich finde keinen Hinweis auf den Background der Macher, was aber für viele Eltern und vor allem auch Lehrer ein ganz wichtiger Punkt sein dürfte. Dass die Lerninhalte den Curricula angepasst sind, muss ich glauben, ohne es überprüfen zu können und ohne zu wissen, wer genau sich darum eigentlich gekümmert hat, wie der Stoff ausgewählt und bewertet wurde. Gerade bei kostenpflichtigen Lernplattformen dürfte dieser Punkt für viele Eltern, die grundsätzlich aufgeschlossen sind, ein ganz wichtiger sein.
05. November 2008 at 20:09
Hallo Christoph, Danke für Deinen Kommentar und Hinweise. Ich bin gerade in den USA unterwegs und komme erst jetzt dazu, zu antworten: Wir können noch keine Endpreise kommunizieren, weil wir sie noch nicht haben. Derzeit betreiben wir eine intensive Marktforschung und sitzen daran, für unterschiedliche „Pakete“ die passenden Preismodelle zu finden. Sobald dieser Prozess abgeschlossen ist, werden wir natürlich die Preise schnellstmöglich bekannt geben. Ganz wichtig: Die kostenlosen Testzugänge werden auf keinen Fall automatisch in Bezahlangebote umgewandelt!
Der letzte Punkt liegt mir besonders am Herzen: Wir haben scoyo von vornherein auf ein solides inhaltliches Fundament gestellt. Experten, Hochschulen, Curricula, Lehrer, Testlabors – ein aufwändiger Weg, den wir sehr bewusst eingeschlagen haben. Daher bin ich dir sehr dankbar für deine Anmerkungen, weil sie uns daran erinnern, diesen Punkt ruhig etwas prominenter und detaillierter darzustellen. Ich habe das ins Team weitergegeben und bin mir sicher, dass hier in Kürze noch einige Beiträge dazu erscheinen werden, wie und mit welcher Expertise scoyo entstanden ist (und immer weiterentwickelt wird).
Ich freue mich auf weiteres Feedback!
06. November 2008 at 20:16
Hallo,
ich bin Mutter dreier Mädels, von denen eine, die dritte Klasse besucht.
Wir beide haben uns schon auf der Seite umgeschaut und die ersten Aufgaben gelöst.
Insgesamt finde ich das Konzept sehr gut und ansprechend aber auch ich habe noch einige Kritikpunkte.
Die Lerninhalte sind in erster Linie nach Fächern unterteilt und dann in entsprechende Gebiete.
Sowohl für mich als Mutter, als auch für unsere Tochter ist es somit schwer, auf Anhieb zu erkennen, welche Themengebiete für sie geeignet sind.
Ich fände es besser, wenn die Lerninhalte klarer nach Klassenstufen unterteilt wären.
Da die Kinder einen eigenen Zugang bekommen haben, geht man mit Sicherheit auch bei Scoyo davon aus, daß die Kinder in einem gewissen Maß selbständig lernen, ohne daß Eltern jede Minute neben ihnen sitzen.
Hier ist die sehr große und unübersichtliche Breite an Lerninhalten ein besonderes Problem für die jüngeren Nutzer.
Sie werden verleitet in den unterschiedlichsten Aufgabengebieten zu “schnuppern”.
Inwiefern ist es möglich, daß Eltern, als eine Art Administrator, nur einen Teil der Lerninhalte für das Kind frei geben?
Ansonsten finde ich die Gestaltung der Aufgaben sehr gut und die Kinder scheinen sich schnell in der Aufgabenstellung zurecht zu finden.
Viele Grüße
11. November 2008 at 17:40
Hallo Frau Renger,
danke für Ihr Interesse an scoyo und natürlich auch für das Lob! Ich möchte gerne Ihre Anregung kurz aufgreifen:
Wir wissen, dass es absolut wichtig ist, den Kindern in der Menge der bei scoyo angebotenen Lerninhalte einen möglichst einfachen Weg genau zu den Einheiten zu zeigen, die jeweils individuell relevant sind. Im Moment ist das noch nicht der Fall. Wir haben jedoch bereits ein Auswahl- und Empfehlungs-System entwickelt, das den Kindern künftig die Suche nach ihren jeweiligen Fragen und Themen deutlich erleichtert. Dieses System funktioniert so, dass wir anhand der Informationen über Schulklasse, Schultyp und Bundesland, die wir mit der Registrierung erhalten, genau den Lerninhalt bei scoyo selektieren, der für dieses Kind (in dem Bundesland, der Schule und Schulklasse) interessant und relevant ist. Also eine Art intelligente, automatische Vorauswahl. Nachdem das Kind dann ein Modul bearbeitet hat, werden wir zusätzlich weiterführende Lerninhalte empfehlen, die genau diesen Wissensbereich sinnvoll ergänzen.
Ich glaube, das geht in die von Ihnen vorgeschlagene Richtung, oder?
Viele Grüße (und weiterhin viel Lern-Spaß bei scoyo!)
Ulrich Schmid
13. November 2008 at 17:22
[...] scoyo steht noch nicht fest. Fertig ist der Dienst ohnehin noch nicht. In den kommenden Monaten will die Hamburger Mannschaft “weiter intensiv am Produkt arbeiten”. Im kommenden Jahr soll [...]
30. September 2009 at 14:15
[...] November 2008 in der Open BETA und seit diesem Monat auch in den USA, legt scoyo nun richtig mit der Vermarktung los. Sogar am [...]